
Einmal angefangen dun nicht mehr aufgehört - Diese Buch ist einfach nur wundervoll, wenn man einmal angefangen hat zu lesen kann man nicht mehr aufhören, man möchte einfach erfahren wie es weitergeht, zumal man zu Beginn noch ordentlich im Dunkeln gelassen wird. Die Geschichte um Edward und Bella lässt sich auf den ersten Blick mit Vampirgeschichte betiteln, jedoch steckt in dem Buch viel mehr! So wundervoll und vorstellbar können nur wenige Auotrinnen schreiben und Stephenie Meyer hat es geschafft. Ich gebe zu, normalerweise stürze ich mich nicht auf Vampirgeschichte, ich bleibe doch lieber in der Realität, aber die Geschichte von Edward und Bella ist so berührend, so mitreißend, dass man geradezu an der Haustür wartet, dass der Postbote endlich mit Band 2 im Amazonpaket klingelt. Alles fängt relativ normal und unspannend an, Bella zieht um, in die Kleinstadt Forks, da sie nicht mit ihrer Mutter in eine ungewisse Zukunft ziehen möchte. Von Anfang an wird deutlich,dass Bella nicht viel von Forks hält, sie ist die Sonne gewohnt, viel Wärme und vor allem die Großstadt.Forks ist eine der verregnetesten Städte ganz Amerikas und somit nicht gerade ihr Traum. Ihr Vater Charlie hingegen kann sich nicht von der Stadt trennen, lebt in einem einfach Haus und ist Polizist in der Kleinstadt. In der Schule kennt jeder jeden und Bella fällt natürlich sofort auf, so häufig verirren sich keine Großstadtgören ins verregnete Forks. Bella möchte am liebsten vollkommen in Ruhe gelassen werden und ihr ist die Aufmeksamkit durch ihre Mitschüler zuerst doch recht unangenehm. Jedoch weckt eine Gruppe von Außenseitern ihr Interesse stark und sie kann sich einfach nicht von besonders einem-Edward- losreißen. Er verhält sich ihr gegenüber auffallend merkwürdig, was sich auch im Laufe des geamten Buches nicht DIREKT ändert. Als er dann auch noch auf einmal für mehrere Tage verschwindet ist Bella vollkommen verwirrt. Ein fast-Unfall bringt die Wende, Bella entrinnt nur knapp sehr schweren Verletzungen, wenn nicht sogar dem Tod, und Edward ist ihr Retter, er hat das Auto mit bloßen HÄNDEN davon abgehalten Bella und ihn zu zerquetschen. Sowohl Edwards unglaublich schnelle Reaktion (Bella hatte ihn definitiv noch einige Meter weit entfernt gesehen, bevor er plötzlich neben ihr stand.), als auch die übernatürlichen Kräfte lassen Bellas Gedanken nicht los und sie sucht nach Antworten.Es riecht nach Geheimnissen.Am Besten sofort das Buch bestellen und sich viel, viel Zeit nehmen. Schmetterlinge im Bauch, Nervenkitzel und gelegentliche hysterische Anfälle sind versprochen. Einfach ein perfektes Jugendbuch!Ein vielleicht noch überzeugendes Zitat:Es gab drei Dinge derer ich mir absolut sicher war:Erstens, Edward war ein Vampir.Zweitens ein Teil von ihm-und ich wusste nicht wie mächtig dieser Teil war-dürstete nach meinem Blut.Und drittens, ich war bedingungslos und unwiderruflich in ihn verliebt.
gekauft, gelesen und begeistert - ich erspar mir jetzt einfach mal die inhaltsangabe...ich hab mir das buch vorgestern gekauft und bin gestern abend fertig geworden, ich konnte einfach nicht mehr aufhören. ich habe seit langem nicht mehr ein buch gelesen, das mich so gefesselt hat.eine wunderschöne liebesgeschichte.schade, dass die anderen noch nicht als taschenbuch zu kaufen sind, weil 22€ für ein buch ist mir einfach zu viel, aber im januar gehts dann ja weiter (=
gut aber auf englisch besser - ich fand das buch toll und hätte auch 5Sterne gegeben, hätte ich es nicht auf englisch gelesenauf englisch ist es deutlich besser und nicht kitschigviel wortwitz geht in der deutschfassung verlorentrotzdem ist das buch gut und berührtich würde es weiterempfehlenDie Bis(s) Reihe ist besser als all die anderen Vampirromane (obwohl ich Kuss des Dämons besser finde als Bis(s) zum Morgengrauen)
This woman is mad Robert Pattinson - Und ich kann da dem Hauptdarsteller des Twilight Films nur zustimmen. Mir persönlich wäre es verdammt peinlich ein solches Werk zu veröffentlichen. Stellt es doch die inneren Phantasien einer Autorin dar, die ihre banalen Sehnsüchte in einem Buch auf derart langweilige und schlechte Art platt drückt, dass es einem nach dem Lesen beinahe sprachlos hinterlässt. Im Fanfiction Bereich, aber auch in Foren mit Eigenen Geschichten, sind sogenannte Self-Insert Mary Sues derart verpöhnt und als Anfänger Geschreibsel verschrien, das sie normal nicht ernst genommen werden. Und hier findet sich ein Buch, mit dem ein Mensch Geld verdient, wieder, der genau all diese schlechten Kriterien zu einem Buch gesammelt hat. Ich frage mich, ob Twilight als Buch dienen soll um jungen, unerfahrenen Autoren zu zeigen: So macht man das nicht. Die Inhaltsangabe lässt sich in 3 Sätzen abkanseln, da im Verlaufe des Buches nicht wirklich irgendewas geschieht. Man unterhält sich über das Wetter, über Bellas langweilige, stinknormale Vergangenheit und Bella schwärmt bei jeder sich bietenden Gelegenheit von Edward. Dieser ist wiederum total angetan von ihr, weil sie dauernd meckert *hust* äh ich meine natürlich weil sie so gut riecht und er ihre Gedanken nicht lesen kann.Da fragt man sich doch, was hat das nun mit Liebe und Gefühl zu tun?Nichts. Eben, Romantik ist in den Büchern nirgends zu finden, genausowenig wie Handlung, oder tiefgründige Charaktere.Mag ich bei Eragon noch den ein oder anderen positiven Aspekt gefunden haben, so entzieht sich mir hier dieser vollkommen. Nicht Mal der Schreibstil ist von nennenswerter Qualität, eher einfach gehalten, sehr einfach.Jede Möglichkeit einen spannenden Konflikt aufzubauen, wird im Keim erstickt und/oder vorhersehbar gelöst. Es gibt ja noch Mr. Edward Gary Stu, der mit seinen Super-Sparklen Kräften die arme, hilflose Bella immer wieder rettet. Da Mr. Perfect keine Schwächen besitzt, gibt es auch bei ihm keinen Ansatzpunkt für einen Konflikt...Oder besser gesagt, wäre Superman nicht langweilig gewesen ohne das Kryptonid?!Edward ist definitiv langweilig, aber so immerhin noch sympathischer als die nervige, egoistische, selbstsüchtige, zickige Protagonistin. Während des Durchlesens empfand ich zunehmend Mitleid mit ihren Freunden und Verwandten. Keiner lässt sich etwas negatives zu Schulden kommen, wird aber rundheraus belogen, ignoriert oder in Gedanken abgewertet.Um diese Rezension wieder mit einen Zitat von Robert Pattinson abzuschließen It was like a book that wasn t supposed to be published . Und recht hat er!
Dieses Buch macht süchtig! - Ich bin zufällig auf das Buch gestoßen, aber als ich es gelesen habe, bin ich nicht mehr von losgekommen. Es verzaubent einen richtig, eine Liebesgeschichte der besonderen Art!