Kinder- & Jugendbücher : Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3

EUR 22,00


Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann. Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen. Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Der BESTE BAND - Weil ich es nicht aushalten konnte habe ich mir den dritten Band schon auf englisch gekauft. Ich muss schon sagen toll:Einige Leute meinen die Handlung würde im Buch nicht fortgesetzt werden, es kommt keine Spannung auf und es sei mehr als langweilig.Ich bin völlig zufrieden: Alle Fragen des letzten Bandes wurden geklärt (die Erlösung Elvas, die Weiterführung des Krieges,Rorans Zukunft bei den Varden etc.)Dadurch ist die Spannung unvermeidlich hoch gehalten worden und man weiß oft nie was als nächstes passiert. Was die Action angeht habe ich noch KEIN Buch gelesen dass so viel Action mit reinbringt und doch so tiefgründig ist (eigentlich ein Anti- Kriegs Buch) Ich war und bin vom diesem Buch mehr als begeistert und freue mich auf den letzten Teil. Hoffentlich ist es genauso spannend wie die letzten drei

Zumutung - Durch dieses Buch muss man sich tatsächlich durchquälen - Lesespass kommt selten auf und dann betrifft dies meist Roran und nicht Eragon, der ein furchtbar nerviger Mensch wird. Quälend lange und unlogische Erklärungen, warum er kein Fleisch ist, was seit Band 2 ohnehin bekannt ist - Hahnebüchende Erklärungen Eragon zaubert sich was, ach ja, hatte er bei Orimis gelernt - das ständige geseiere Töte ich oder nicht ohne wirklichen Tiefgang - ein schlimmer sprachstil - endlose, belanglose Erklärungen und Handlungen (wie das Schmieden des Schwerts), die neben der Geschichte laufen - und zuletzt wie der Tod von Orimis zustande kommt ist ja mal völlig daneben, genauso wie die Tötung des Schattens am Ende. Die 856 Seiten liessen sich vermutlich leicht auf 200 reduzieren ohne wirklich etwas zu verpassen. Ich vermute Paolini hatte hier deutlich mehr Freiraum als bei den ersten beiden Bänden und wurde nicht so viel korrigiert wie bisher oder der Übersetzer hat sich stärker ans Original gehalten als bisher. Empfehlenswert ist dieses Buch nicht, aber wer Band 1 und 2 gelesen hat, dem bleibt kaum eine Wahl - darauf muss wohl auch der Verlag spekuliert haben...

Sehr sehr enttäuschend, das sollte man sich nicht antun - Ich hatte mich wirklich auf den 3. Teil gefreut. Spätestens nach 1/3 hätte ich Ihnen am liebsten in der Versenkung verschwinden lassen. Naja aber irgendwie beißt man sich dann halt doch durch. Ich frage mich wieso dieser Teil überhaupt geschrieben wurde, er ist stinklangweilig, zieht sich ewig in die Länge, man wartet darauf, dass endlich was passiert und geben Ende tut sich dann tatsächlich mal was, aber bitte was soll das alles. Es ist das schlechteste Buch im Bereich Fantasy das ich die letzte Zeit gelesen habe und sicher tu ich mir das nicht an und gebe auch noch Geld für den 4. Teil aus, der dann wahrscheinlich 1000 Seiten hat, um so dicker das Buch um so mehr Kohle.

Mehr Schlecht als Recht - Lange habe ich -und viele andere sicher auch- auf den dritten Teil der Eragon Saga gewartet...Dass mich das Buch so enttäuscht, hätte ich nicht gedacht. Das größste Manko ist finde ich, dass viel zu wenig Spannung aufgebaut wird und die Geschichte leider immer nur auf dem gleichen meist langweiligem Level dahinläuft. Paolini typisch lässt sich das Buch dennoch, wie ich find gut lesen, was es aber leider dennoch nicht lesenswert macht. So bleibt nur zu hoffen, dass der 4. und (bis jetzt)letzte Teil an den großen Erfolg der ersten beiden Teile anknüpfen kann.

Die Magie ist verbraucht - Auch ich habe sehnsüchtig auf den dritten Teil und die Konfrontation zwischen Ergagon und Galbatorix gewartet, bin aber auf einen ernüchternden, überflüssigen Zwischenteil geraten, der die Geschichte nicht weiterentwickelt hat.Neben den bereits angeführten Beispielen anderer Leser stören mich besonders die unrealistischen Situationen, die sich durch das ganze Buch ziehen. Jetzt mag man sich fragen, was denn an einem Fantasy-Buch realistisch sein kann. Doch für mich wird eine erdachte Geschichte erst dann gut, wenn die beschriebene Welt in sich schlüssig ist. Ein Drachenreiter, der die ganze Last der Welt tragen muss, lässt sich trotzdem noch alles gefallen? Roran, der zig Soldaten gegen eine Übermacht verteidigen muss, lässt sich bestrafen? Arya und Eragon, nach zwei Büchern mit einem Mal in Einklang? Ohne Erklärung? Vorbereitung für ein romantisches Happy End im vierten Teil?Ich mag heroische Geschichten. Zum Mitfiebern. Zum Hineinversetzen. Ich mag auch die teilweise überzogene Darstellung unscheinbarer Personen, die zu mächtigen werden. Im dritten Eragon-Band fallen solche Entwicklungen aber einfach vom Himmel. Obwohl Eragon immer stärker wird, tauchen immer mächtigere Gegner auf, die sich nicht einmal von seiner Magie beeindrucken lassen. Felsen splittern durch seine Worte, aber neue Gegner sind völlig unbeeindruckt davon. Einfach so, ohne Erklärung.Natürlich entwickeln sich solche Geschichten, und jeder Held braucht mächtige Gegner, damit er überhaupt Held wird. Aber dieses unerklärte Wettrüsten lässt mich eher denken, dass die Geschichte ein wenig ausgebrannt ist und die Ideen ausgehen. Ich hoffe sehr, dass der vierte Band besser sein wird und die Geschichte wieder die an die Qualität der ersten beiden Bände ranreicht.




Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3